Gedanken zum Jahresanfang

neujahr-2021-3_by_Friedbert_Simon_pfarrbriefservice (Foto: Bruno Ammann)

Liebe Leserinnen und Leser
Das neue Jahr 2021 steht noch am Anfang: 365 Tage liegen jetzt vor uns. Ungelebte Tage, unbeschriebene Blätter, die alle nur darauf warten, Leben eingehaucht zu bekommen.

Worte und Lieder finden wir kaum beim Eintreten in das neue Jahr; zu gross ist die Bürde des Vergangenen und zu offen der Ausgang des Neuen in dieser speziellen Zeit der Corona-Pandemie. Denn schliesslich soll man den Tag nicht vor dem Abend loben, sagt ein Sprichwort.

Aber Wünsche dürfen wir im Herzen tragen; Träume und Ziele. An das bereits Vollendete und Gelungene der Vergangenheit denken, welches unser Leben bereichert, ihm Sinn verliehen und uns beschützt hat. – Wieviel Altes oder Neues wir mitnehmen, ob verarbeitet oder verdrängt, frisch oder länger her, wir tragen alles in uns: Kostbare Erfahrungen und Erinnerungen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein hoffnungsvolles und gesegnetes 2021.

Ihr Pfarrer Bruno Ammann
Bruno Ammann,
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